Das Ziel heißt Schadensbegrenzung

Dienstag muss die SGW bei Favorit ASC Duisburg ran

06.03.2017: 2. Liga Die Zweitliga-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer haben in der aktuellen Saison einen schweren Stand. Nach sieben Spieltagen stehen sie mit 0:14 Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle. Dass sich daran im letzten Spiel der Hinrunde noch etwas ändert, gilt als sicher. Denn die Mannschaft von Coach Björn Blank muss am Dienstag (20 Uhr) beim ASC Duisburg ran.

Der hat zwar bereits drei Niederlagen einstecken müssen, ist jedoch Zuhause eine Macht. Probleme hatte die hoch favorisierte Truppe nur, wenn sie Samstags auswärts ran musste - also dann, wenn parallel die 1. Mannschaft in der 1. Bundesliga ran musste und damit eine ganze Reihe Topspieler nicht zur Verfügung standen, die auch in der 2. Liga spielberechtigt sind. SGW-Coach Blank gibt sich deshalb keinen Illusionen hin. "Es geht für uns dort um nichts anderes als Schadensbegrenzung. Die werden sicherlich in Topbesetzung auflaufen", warnt er.

Wie gerne würde Blank selbst personell aus dem Vollen schöpfen. Das würde die Mission Schadensbegrenzung zumindest etwas einfacher machen. Doch aus beruflichen Gründen und krankheitsbedingt hat er bereits einige Ausfälle zu verkraften. "So wird es natürlich schwer, in Duisburg einigermaßen zu bestehen" sagt der Trainer, der dennoch auf eine halbwegs passable Leistung hofft. Schon allein, weil in der Woche darauf Aufsteiger Iserlohn ins Hammer Maximare kommt. Gewinnt die SGW die Partie, könnte sie nach Punkten gleichziehen. Der Kampf gegen den Abstieg wäre wieder offen. Geht das Spiel jedoch verloren, sieht es düster aus in Sachen Klassenerhalt.

Zwar kann die SGW in Duisburg nicht auf Punkte hoffen, doch auch das Torverhältnis kann am Ende entscheidend sein. Für Trainer Blank steht deshalb fest: "Ich erwarte, dass wir uns dort bestmöglich verkaufen". boh

Das Ziel heißt Schadensbegrenzung

Dienstag muss die SGW bei Favorit ASC Duisburg ran

06.03.2017: 2. Liga Die Zweitliga-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer haben in der aktuellen Saison einen schweren Stand. Nach sieben Spieltagen stehen sie mit 0:14 Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle. Dass sich daran im letzten Spiel der Hinrunde noch etwas ändert, gilt als sicher. Denn die Mannschaft von Coach Björn Blank muss am Dienstag (20 Uhr) beim ASC Duisburg ran.

Der hat zwar bereits drei Niederlagen einstecken müssen, ist jedoch Zuhause eine Macht. Probleme hatte die hoch favorisierte Truppe nur, wenn sie Samstags auswärts ran musste - also dann, wenn parallel die 1. Mannschaft in der 1. Bundesliga ran musste und damit eine ganze Reihe Topspieler nicht zur Verfügung standen, die auch in der 2. Liga spielberechtigt sind. SGW-Coach Blank gibt sich deshalb keinen Illusionen hin. "Es geht für uns dort um nichts anderes als Schadensbegrenzung. Die werden sicherlich in Topbesetzung auflaufen", warnt er.

Wie gerne würde Blank selbst personell aus dem Vollen schöpfen. Das würde die Mission Schadensbegrenzung zumindest etwas einfacher machen. Doch aus beruflichen Gründen und krankheitsbedingt hat er bereits einige Ausfälle zu verkraften. "So wird es natürlich schwer, in Duisburg einigermaßen zu bestehen" sagt der Trainer, der dennoch auf eine halbwegs passable Leistung hofft. Schon allein, weil in der Woche darauf Aufsteiger Iserlohn ins Hammer Maximare kommt. Gewinnt die SGW die Partie, könnte sie nach Punkten gleichziehen. Der Kampf gegen den Abstieg wäre wieder offen. Geht das Spiel jedoch verloren, sieht es düster aus in Sachen Klassenerhalt.

Zwar kann die SGW in Duisburg nicht auf Punkte hoffen, doch auch das Torverhältnis kann am Ende entscheidend sein. Für Trainer Blank steht deshalb fest: "Ich erwarte, dass wir uns dort bestmöglich verkaufen". boh

Das Ziel heißt Schadensbegrenzung

Dienstag muss die SGW bei Favorit ASC Duisburg ran

06.03.2017: 2. Liga Die Zweitliga-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer haben in der aktuellen Saison einen schweren Stand. Nach sieben Spieltagen stehen sie mit 0:14 Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle. Dass sich daran im letzten Spiel der Hinrunde noch etwas ändert, gilt als sicher. Denn die Mannschaft von Coach Björn Blank muss am Dienstag (20 Uhr) beim ASC Duisburg ran.

Der hat zwar bereits drei Niederlagen einstecken müssen, ist jedoch Zuhause eine Macht. Probleme hatte die hoch favorisierte Truppe nur, wenn sie Samstags auswärts ran musste - also dann, wenn parallel die 1. Mannschaft in der 1. Bundesliga ran musste und damit eine ganze Reihe Topspieler nicht zur Verfügung standen, die auch in der 2. Liga spielberechtigt sind. SGW-Coach Blank gibt sich deshalb keinen Illusionen hin. "Es geht für uns dort um nichts anderes als Schadensbegrenzung. Die werden sicherlich in Topbesetzung auflaufen", warnt er.

Wie gerne würde Blank selbst personell aus dem Vollen schöpfen. Das würde die Mission Schadensbegrenzung zumindest etwas einfacher machen. Doch aus beruflichen Gründen und krankheitsbedingt hat er bereits einige Ausfälle zu verkraften. "So wird es natürlich schwer, in Duisburg einigermaßen zu bestehen" sagt der Trainer, der dennoch auf eine halbwegs passable Leistung hofft. Schon allein, weil in der Woche darauf Aufsteiger Iserlohn ins Hammer Maximare kommt. Gewinnt die SGW die Partie, könnte sie nach Punkten gleichziehen. Der Kampf gegen den Abstieg wäre wieder offen. Geht das Spiel jedoch verloren, sieht es düster aus in Sachen Klassenerhalt.

Zwar kann die SGW in Duisburg nicht auf Punkte hoffen, doch auch das Torverhältnis kann am Ende entscheidend sein. Für Trainer Blank steht deshalb fest: "Ich erwarte, dass wir uns dort bestmöglich verkaufen". boh

Das Ziel heißt Schadensbegrenzung

Dienstag muss die SGW bei Favorit ASC Duisburg ran

06.03.2017: 2. Liga Die Zweitliga-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer haben in der aktuellen Saison einen schweren Stand. Nach sieben Spieltagen stehen sie mit 0:14 Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle. Dass sich daran im letzten Spiel der Hinrunde noch etwas ändert, gilt als sicher. Denn die Mannschaft von Coach Björn Blank muss am Dienstag (20 Uhr) beim ASC Duisburg ran.

Der hat zwar bereits drei Niederlagen einstecken müssen, ist jedoch Zuhause eine Macht. Probleme hatte die hoch favorisierte Truppe nur, wenn sie Samstags auswärts ran musste - also dann, wenn parallel die 1. Mannschaft in der 1. Bundesliga ran musste und damit eine ganze Reihe Topspieler nicht zur Verfügung standen, die auch in der 2. Liga spielberechtigt sind. SGW-Coach Blank gibt sich deshalb keinen Illusionen hin. "Es geht für uns dort um nichts anderes als Schadensbegrenzung. Die werden sicherlich in Topbesetzung auflaufen", warnt er.

Wie gerne würde Blank selbst personell aus dem Vollen schöpfen. Das würde die Mission Schadensbegrenzung zumindest etwas einfacher machen. Doch aus beruflichen Gründen und krankheitsbedingt hat er bereits einige Ausfälle zu verkraften. "So wird es natürlich schwer, in Duisburg einigermaßen zu bestehen" sagt der Trainer, der dennoch auf eine halbwegs passable Leistung hofft. Schon allein, weil in der Woche darauf Aufsteiger Iserlohn ins Hammer Maximare kommt. Gewinnt die SGW die Partie, könnte sie nach Punkten gleichziehen. Der Kampf gegen den Abstieg wäre wieder offen. Geht das Spiel jedoch verloren, sieht es düster aus in Sachen Klassenerhalt.

Zwar kann die SGW in Duisburg nicht auf Punkte hoffen, doch auch das Torverhältnis kann am Ende entscheidend sein. Für Trainer Blank steht deshalb fest: "Ich erwarte, dass wir uns dort bestmöglich verkaufen". boh

Das Ziel heißt Schadensbegrenzung

Dienstag muss die SGW bei Favorit ASC Duisburg ran

06.03.2017: 2. Liga Die Zweitliga-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer haben in der aktuellen Saison einen schweren Stand. Nach sieben Spieltagen stehen sie mit 0:14 Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle. Dass sich daran im letzten Spiel der Hinrunde noch etwas ändert, gilt als sicher. Denn die Mannschaft von Coach Björn Blank muss am Dienstag (20 Uhr) beim ASC Duisburg ran.

Der hat zwar bereits drei Niederlagen einstecken müssen, ist jedoch Zuhause eine Macht. Probleme hatte die hoch favorisierte Truppe nur, wenn sie Samstags auswärts ran musste - also dann, wenn parallel die 1. Mannschaft in der 1. Bundesliga ran musste und damit eine ganze Reihe Topspieler nicht zur Verfügung standen, die auch in der 2. Liga spielberechtigt sind. SGW-Coach Blank gibt sich deshalb keinen Illusionen hin. "Es geht für uns dort um nichts anderes als Schadensbegrenzung. Die werden sicherlich in Topbesetzung auflaufen", warnt er.

Wie gerne würde Blank selbst personell aus dem Vollen schöpfen. Das würde die Mission Schadensbegrenzung zumindest etwas einfacher machen. Doch aus beruflichen Gründen und krankheitsbedingt hat er bereits einige Ausfälle zu verkraften. "So wird es natürlich schwer, in Duisburg einigermaßen zu bestehen" sagt der Trainer, der dennoch auf eine halbwegs passable Leistung hofft. Schon allein, weil in der Woche darauf Aufsteiger Iserlohn ins Hammer Maximare kommt. Gewinnt die SGW die Partie, könnte sie nach Punkten gleichziehen. Der Kampf gegen den Abstieg wäre wieder offen. Geht das Spiel jedoch verloren, sieht es düster aus in Sachen Klassenerhalt.

Zwar kann die SGW in Duisburg nicht auf Punkte hoffen, doch auch das Torverhältnis kann am Ende entscheidend sein. Für Trainer Blank steht deshalb fest: "Ich erwarte, dass wir uns dort bestmöglich verkaufen". boh

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U-11 mit starken Leistungen in Derne


Team schrammt nur knapp am zweiten Platz vorbei

01.02.2017: U-11 Es fehlte nicht viel zum zweiten Platz. Nur knapp schrammte die U-11 der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer beim Miniturnier am Sieg gegen Gastgeber Derne vorbei. Die junge Truppe führte zwischenzeitlich mit 7:4, musste sich aber dennoch den Hausherren am Ende mit 8:9 geschlagen geben. Allerdings nach starker Leistung. Im Zusammenspiel und in Sachen Spielverständnis zeigte sich die Mannschaft deutlich verbessert, hatte in der Begegnung auch mit einigen kritischen Schiedsrichterentscheidungen zu kämpfen. Zwei Fünfmeter-Strafwürfe konnte allerdings SGW-Schlussmann Justus Berg vereiteln.

Zuvor hatte der SGW-Nachwuchs bereits einen überlegenen 16:1-Erfolg gegen Iserlohn eingefahren. In der Partie dominierte die Startgemeinschaft von Beginn an das Geschehen. Nichts zu holen gab es allerdings gegen Turniersieger SV Lünen, der mit 12:1 klar die Oberhand behielt.

Auf welch breiten Füßen die Nachwuchsarbeit der SGW steht, zeigte sich auch daran, dass diese beim Turnier in Derne trotz einer Reihe von Absagen in voller Kaderstärke von 13 Spielern antreten konnte. boh

Rote Erde/Brambauer: Titus Fogler, Justus Berg, Josh Bennemann, Kilian Giesen, Yannik Unger, Lena Manthei, Carlo Schumacher, Dario Barbic, Julian Tanuschewski, Rosa Müller, Leonard Wirtz, Alexander Ilic

Starker Saisonstart für die U-13


Müheloser 25:5-Heimsieg gegen den Hohenlimburger SV

30.11.2016: U-13 Einen Start nach Maß haben die U-13-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer in die neue Saison erwischt. Sie setzten sich zuhause in der Südwestfalenliga mühelos mit 25:5 (6:2,7:1,6:1,6:1) gegen den Hohenlimburger SV durch.

Die von Mathias Brinkmann betreute Truppe nahm bereits im ersten Viertel das Heft in die Hand. Dieses ging mit 6:1 an die Hausherren, die auch in der Folge das Tempo hochhielten und so den Gegner permanent unter Druck setzten. Beim Seitenwechsel in der Halbzeitpause lag die SGW schon deutlich mit 13:3 vorn.

Obwohl Coach Brinkmann in der Folge auch den neuen Spielern im Team die Möglichkeit gab, Erfahrungen zu sammeln, baute sein Team weiter konsequent seinen Vorsprung aus. Nach drei Vierteln lag die SGW bereits uneinholbar mit 19:4 vorn. Besonders treffsicher in der Begegnung zeigte sich Yaroslay Moiseychenko, der zwölf Treffer erzielte und zuletzt auch in die Südwestfalen-Auswahl berufen wurde. „Das war eine wirklich geschlossene Mannschaftsleistung“, lobte Trainer Brinkmann, der in der Partie am 9. Dezember gegen den SV Blau-Weiß Bochum allerdings mit „deutlich mehr Gegenwehr“ rechnet. boh

Rote Erde/Brambauer: Mantei – Moiseychenko (12), Tillmann (3), Durben, Winschel, Fesenko (4), Burchard, Jäger, Constapel (4), Schröer, Schilling

Müller zum Lehrgang der Nationalmannschaft

SGW-Talent rainiert mit U-14

03.08.2016: U-14 Die U-14 Nationalmannschaft der Wasserballer hat ihren einzigen Lehrgang im Jahr 2016 – und Titus Müller, Spieler in den Reihen der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer, ist mit dabei. Zusammen mit 25 weiteren Akteuren aus ganz Deutschland wird er unter der Regie von Nationalcoach Milan Sagat noch bis zum Ende der Woche ein Trainingslager in Hannover absolvieren, wo das Nationalteam in der Akademie des Sports untergebracht ist.

Der Torjäger hat nicht nur Talent, sondern auch den vergleichsweise seltenen Vorteil Linkshänder zu sein. Dadurch ist Müller beim Wasserball vor

LINKSHÄNDER: SGW-Talent Titus Müller trainiert mit der Nationalmannschaft.
allem auf der rechten Angriffsseite gefragt. Vor seinem Engagement im Kader des Nationalteams hat der SGW-Akteur bereits mit der Mannschaft des Schwimmverbandes NRW internationale Erfahrungen sammeln können. 2015 war er beim Kidsfinal in Barcelona dabei. Außerdem nahm er an einem Trainingslager im serbischen Kragujevac sowie im März diesen Jahres an einem Turnier und Trainingslager in Oradea in Rumänien teil. Für die Nationalmannschaft konnte sich Müller bei einer Sichtung im Mai in Nürnberg empfehlen. boh

U-13: Hinausstellungen kosten Sieg in Bochum

Gastgeber schaffen Ausgleich fünf Sekunden vor Schluss

17.04.2016: U-13 Sie sahen lange wie die sicheren Sieger aus. Dennoch mussten sich die Nachwuchs-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer beim SV Blau-Weiß Bochum II mit einem 9:9 (2:3,5:0,2:1,0:5) zufrieden geben. Ein Grund: Mit Torjäger Jan de Groot und Sebastian Zylka durften gleich zwei Leistungsträger in der entscheidenden Spielphase nicht mehr mitmischen, weil ihnen der Schiedsrichter die dritte Strafe aufgebrummt hatte, die auch den Spielausschluss der beiden bedeutete.

Den besseren Start in die Partie hatten zwar die Bochumer erwischt, die im ersten Viertel mit 3:2 in Führung gingen. Doch im zweiten Abschnitt schlug die SGW zurück – und wie. Mit 5:0 entschied die Startgemeinschaft diesen klar für sich, zeigte sich vor dem gegnerischen Tor aktiv und stand in der Defensive sicher. Auch im dritten Viertel waren die Gäste die bessere Mannschaft, hatten knapp mit 2:1 die Nase vorn, so dass vor dem Schlussabschnitt ein komfortabler 5:0-Vorsprung zu Buche stand.

Dich der sollte nicht reichen. Zunächst kassierte Zylka, der bis dahin zweimal getroffen hatte, die dritte Hinausstellung. Wenige Minuten später erwischte es De Groot, mit vier Treffern der gefährlichste Torschütze seiner Mannschaft. Zehn Sekunden vor Schluss der Begegnung war diese für ihn beendet. Die kurze aber entscheidende Überzahlsituation nutzten die Bochumer zu ihren Gunsten und erzielten fünf Sekunden vor dem Ende der Partie den Treffer zum 9:9-Unentschieden. boh

Rote Erde/Brambauer: Schumacher – De Groot (4), Brinkmann (2), Zylka (2), Benthaus, Moiseychenko (1), Burchard, Tillmann, Schlierkamp, Kiffe

Wechselhafte Leistung der U-17

Durchschnittliche Leistung reicht zum 14:3-Heimsieg

18.03.2016: U-17 Der Sieg war am Ende deutlich. An Konstanz mangelte es allerdings beim 14:3-Heimerfolg (4:1,0:1,5:0,5:1) der U-17-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer gegen den Nachwuchs von Solingen/Wuppertal. Nach einem starken 4:0-Start waren sich die Hausherren ihrer Sache wohl zu sicher – zum Ärger von Trainer Carsten Berg. „Wir haben danach bis zum Beginn des dritten Viertels eine fahrlässige und zu langsame Spielweise an den Tag gelegt und dabei einen höheren Sieg verschenkt“, kritisierte Berg, dessen Team gegen einen „überraschend körperlich starken Gegner“ im zweiten Abschnitt sogar mit 0:1 das Nachsehen hatte.

Im dritten Viertel drehte Rote Erde/Brambauer aber wieder auf und setzte sich deutlich vom Gegner ab. Der dritte Abschnitt ging mit 5:0 klar an die Gastgeber, die auch im Schlussabschnitt mit 5:1 deutlich die Nase vorn hatte. „Eine unter dem Strich nur durchschnittliche Leistung“, so das Fazit von Coach Berg. boh

Rote Erde/Brambauer:
Nowak, Schönfeld – Bartsch, Nissen (3), Tom Vorkötter (2), Bönning (1), Kopia (1), Müller (2), Szadzik, Flohrer, Rose, Till Vorkötter (1), Geissendorf (4)

U-17 wahrt die Chance auf Endrundenturnier

Team bleibt durch Sieg gegen Düsseldorfer SC im Rennen

19.06.2016: U-17 Die U-17-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer haben ihre Chance zur Teilnahme am Finalturnier des Schwimmverbandes NRW gewahrt. Sie setzten sich in der wichtigen Partie zuhause mit 7:4 (2:2,1:1,2:1,2:0) gegen den Düsseldorfer SC durch. Für Trainer Carsten Berg die „geglückte Revanche“ für die knappe 3:4-Niederlage im Hinspiel. „Das Spiel war wirklich sehr diszipliniert und schwimmerisch geprägt“, sagte Berg, der vor allem das „sehr gute Defensivverhalten“ seiner Mannschaft lobte. Im Angriff habe es allerdings an Durchschlagskraft gefehlt.

Jedenfalls in der ersten Hälfte der Begegnung. Nur drei Treffer brachte die SGW bis zum Seitenwechsel zu Stande. Sie alle erzielte Sven Geissendorf. Nach dem Halbzeitseitenwechsel beim Stande von 3:3 zeigten sich die Hausherren jedoch überlegen und fuhren die beiden wichtigen Zähler ein.

Rote Erde/Brambauer: Nowak, Schönfeld – Bartsch, Nissen, Biermann (2), Tom Vorkötter, Müller, Kopia (2), Szadzik, Flohrer, Rose, Till Vorkötter, Geissendorf (3)

Zuvor hatte sich die SGW bereits zwei weitere Zähler bei Solingen/Wuppertal gesichert. Die Begegnung ging nach anfänglichen Startschwierigkeiten deutlich mit 12:2 (2:0,3:1,5:0, 2:1) an die Gäste. „Die Chancenauswertung war wir schon in der ganzen Saison unser größtes Problem. Wir hätten eigentlich höher gewinnen müssen“, sagte Trainer Berg, der trotzdem eine „solide Leistung“ seines Teams gesehen hatte. Insbesondere im dritten Viertel wusste die SGW zu überzeugen. Sie traf in diesem Abschnitt fünfmal und ließ keinen Treffer des Gegners zu – die Vorentscheidung. boh

Rote Erde/Brambauer: Nowak – Bartsch, Nissen (1), Biermann, Tom Vorkötter (1), Bönning (2), Kopia (3), Flohrer, Rose (2), Till Vorkötter, Geissendorf (3)

Australier aus Perth zu Besuch in Hamm


21.07.2016: Jugend
Gäste von der anderen Seite des Erdballs haben die Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer. Die U-16 des Melville Water Polo Club aus dem australischen Perth verbringt in Hamm ein mehrtägiges Trainingslager – der Abschluss einer vierwöchigen Europareise mit Stationen in Italien, Spanien, Ungarn und Frankreich. Dass die Truppe, die sich auf australischen Meisterschaften ihrer Altersklasse vorbereitet, auch Hamm auf ihrer Liste hat, ist dabei kein Zufall. Sie wird trainiert von Tom Hoad, der Mitte der 1960er Jahre zwei Saisons für den SC Rote Erde spielte. Alte Kontakte, die nie eingeschlafen sind und nun neu belebt wurden.

Neben Trainingsspielen gegen den Nachwuchs der SGW hatten die Verantwortlichen in Hamm auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für ihre Gäste organisiert. Am Dienstag ging es auf die Wasserskistrecke in Uentrop, am Mittwoch zum Segeln an die Möhne. Auch einen gemeinsamen Grillabend verbrachten die Australier mit ihren Gastgebern.

Positive Eindrücke und Ablenkung, die die Mannschaft von Tom Hoad gerne mitnahm. Denn bei ihrer Station in Frankreich war diese dem islamistischen Terror ganz nahe gekommen. Sie war ausgerechnet an dem Tag in Nizza, an dem ein Attentäter dort mit einem Lastwagen ein Blutbad anrichtete. Das australische U-16-Team schaute sich gerade ein Feuerwerk an, als die Attacke geschah. Zum Glück war sie zu diesem Zeitpunkt einige Blöcke entfernt von dem Terrorangriff. Alle Mitglieder der Mannschaft konnten kurz darauf ihre Europareise fortsetzen. boh

U-13-Rumpftruppe siegt in Hohenlimburg

SGW setzt sich mit nur sieben Mann 15:13 auswärts durch

08.06.2016: U-13 Nur mit einer Notbesetzung von sieben Mann konnte die U-13 der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer beim Auswärtsspiel gegen den Hohenlimburger SV antreten. Die Punkte ließ sich die Mannschaft dennoch nicht nehmen. Sie setzte sich mit 15:13 (6:1,4:5,2:5,3:2) gegen den Kontrahenten durch. Den Grundstein zu dem Erfolg legte die SGW mit einem starken ersten Viertel, das sie mit 6:1 klar für sich entschied. „Da hat die Mannschaft die Pressdeckung sehr gut umgesetzt und den Center der Hohenlimburger gut aus dem Spiel genommen“, lobte Trainer Mathias Brinkmann.

Aufgrund der dünnen Personaldecke mussten die Gäste dann jedoch in der Abwehr vorsichtiger agieren. Hätte nur einer der SGW-Akteure drei Hinausstellungen kassiert, hätte das Team mangels Alternative auf der Bank den Rest der Partie in Unterzahl bestreiten müssen. Die dadurch entstehenden Räume nutzten die Hohenlimburger und kämpften sich zurück in die Partie. Vor dem Schlussviertel lagen sie nur noch einen Treffer zurück, ehe Rote Erde/Brambauer wieder das Heft in die Hand nahm und mit einem 3:2 im letzten Abschnitt den Sieg klarmachte.

Großen Anteil an dem Erfolg der Startgemeinschaft hatte Centerspieler Yaroslav Moiseychenko, der gleich sieben mal für die SGW traf. Starke Leistungen zeigten jedoch auch U-11-Spieler Moritz Constapel, der einen Konter mit einem Tor abschloss, sowie Dustin Tillmann, der immer wieder ohne Foulspiel in der Defensive Bälle eroberte. boh

Rote Erde/Brambauer:
Schumacher – Constapel (1), Brinkmann (1), Zylka (4), Schönfeld (2), Tillmann, Moiseychenko (7)

U-11-Teams und U-15 überzeugen in Bochum

IM EINSATZ: Die U-11-Mannschaften der Startgemeinschaft Rote Erde/Brambauer beim traditionellen Pfingstturnier in Bochum
23.05.2016: Jugend Ein erfolgreiches Turnier haben die Nachwuchs-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer im Freibad des SV Blau-Weiß Bochum gespielt. Die Startgemeinschaft war dort mit gleich drei Mannschaften vertreten. Die U-15 der SGW landete nach einem starken Turnier auf dem zweiten Rang. Die beiden U-11-Teams von Rote Erde/Brambauer wussten ebenfalls zu überzeugen und schlossen dieses auf dem dritten und fünften Rang ab.

Insbesondere die unerfahrenen U-11-Teams sammelten in Bochum wichtige Erfahrungen und nutzten die Gelegenheit, als Mannschaft weiter zusammenzuwachsen. Sie übernachteten auch in Zelten auf dem Freibadgelände. Die erste U-11-Mannschaft der SGW startete mit einem 2:2-Unentschieden gegen Solingen/Wuppertal in den Wettbewerb, siegte deutlich mit 7:2 gegen die Drusenberg Krokodile und setzte sich im SGW-internen Duell mit 4:2 gegen die zweite U-11-Mannschaft der Startgemeinschaft durch. Gegen Krefeld 72 stand am Ende ein klarer 9:0-Sieg zu Buche, mit 6:1 setzte sich die Mannschaft gegen das Team Neuling Haie durch. Die einzige Niederlage musste die SGW I gegen Gastgeber Bochum einstecken. Die Partie ging mit 3:10 verloren.

Die zweite U-11-Mannschaft der SGW startete mit einem 5:1 gegen Krefeld in das Turnier, musste sich jedoch ebenfalls Bochum mit 0:6 geschlagen geben. Dem Team Neuling Haie unterlag die SGW II knapp mit 2:3, gegen die Drusenberg Krokodile gab es eine 3:5-Niederlage. Die Begegnung gegen Solingen/Wuppertal ging mit 0:11 verloren.

Die U-15 der SGW musste sich zwar mit 6:11 dem Nachwuchs des Düsseldorfer SC geschlagen geben. Doch schon die zweite Partie gegen den SV Krefeld 72 entschied die Startgemeinschaft mit 9:4 klar für sich. Gegen die U-15 Damen von Blau-Weiß Bochum setzte sich Rote Erde/Brambauer mit 11:1 durch. Gegen das Herrenteam der Gastgeber siegte die SGW mit 7:5 und sicherte sich damit den zweiten Tabellenplatz. boh

U-13 verliert ersatzgeschwächt in Iserlohn

Deutliche 5:12-Niederlage der SGW bei den Sauerländern

08.05.2016: U-13 Eine deutliche 5:12-Niederlage (2:2,0:4,2:4,1:2) haben die U-13-Wasserballer der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer beim Nachwuchs in Iserlohn kassiert, die ersatzgeschwächt nur mit einem einzigen Auswechselspieler angereist waren. Im ersten Abschnitt gelang es den Gästen noch, die Partie weitgehend offen zu gestalten. Ab dem zweiten Viertel nahmen die Iserlohner jedoch das Heft klar in die Hand, entschieden diesen mit 4:0 für sich.

Auch nach dem Halbzeit-Seitenwechsel hatten die Gastgeber die Nase vorn. Sie entschieden auch das dritte Viertel diesen mit 4:2 für sich und sorgten damit bereits für die Vorentscheidung. Der SGW gelang es zwar, im Schlussabschnitt wieder besser mitzuhalten. Doch auch dieser ging mit 2:1 an die Iserlohner. Erstmals für die SGW zum Einsatz kam Erik Fesenko, Sohn des früheren Rote Erde-Erstligatorjägers Sergiy Fesenko, der heute noch für die SGW in der Verbandsliga in das Geschehen eingreift. boh

Rote Erde/Brambauer: Schumacher – De Groot, Brinkmann (3), Schönfeld, Fesenko, Tillmann, Schlierkamp, Moiseychenko (2)