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RE II: "Genau die richtige Liga"

 Viele Enge Spiele. Berg-Team zurzeit auf Rang zwei.

20.01.2019: Südwestfalenliga Als Aufsteiger ist die zweite Mannschaft des SC Rote Erde Hamm im TuS 59 in die Südwestfalenliga-Saison gestartet. Mit dem Abstieg hat die von Kristian Berg betreute Truppe derzeit jedoch nichts zu tun. Nach einem schwierigen Stadt zeigt die Formkurve klar nach oben. Das Team rangiert zurzeit mit 5:3 Punkten auf dem zweiten Platz der Liga.

Verloren ging nur die erste Partie, mit 8:11 bei den Routiniers vom SV Blau-Weiß Bochum 3. Zumindest auf dem Papier lief es im ersten Heimspiel besser. Mit 9:8 setzte sich der SC Rote Erde gegen den SV Brambauer durch, mit dem dieser bis vor anderthalb Jahren noch eine Startgemeinschaft gebildet hatte. Zufrieden zeigte sich Coach Berg mit dem Auftritt jedoch nicht. „Knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt“, kommentierte er die Leistung seines Teams. „Es wurden zu viele unnötige Fehler gemacht“, kritisierte er.

Gegen die Mannschaft von Westfalen Dortmund, die sich viel vorgenommen hat und schon bald in der 2. Liga an den Start gehen will, hatten die Spieler von RE-Coach Berg Gelegenheit, es besser zu machen. Und sie machten es besser. Sie rangen dem Favoriten auswärts ein 8:8 Unentschieden ab. Zwar führten die Hausherren zur Halbzeit mit 4:2. Danach steigerten sich die Rote Erde-Wasserballer jedoch massiv und sicherten sich einen wertvollen Zähler. Es wäre sogar noch mehr drin gewesen. Vor dem Schlussabschnitt führten die Gäste mit zwei Toren. Allerdings ließen sie Chancen aus. Außerdem wurden im Schlussabschnitt in entscheidenden Situationen aus Sicht von Coach Berg zwei klare Stürmerfouls auf Seiten der Dortmunder nicht geahndet.

Eine Revanche für die Auftaktniederlage gelang dem SC Rote Erde im zweiten Heimspiel gegen Blau-Weiß Bochum 3. Mit 10:7 setzte sich das Team durch. „Wir haben unsere Chancen besser genutzt, und man hat auch langsam gemerkt, dass wir eingespielter werden“, sagte Trainer Berg, der seine Mannschaft „in genau der richtigen Liga“ sieht. Es gebe „viele enge Ergebnisse“. Jeder könne jeden schlagen. Das sei eine gute Herausforderung für sein Team. boh